Werden Sie Gastgeber*in im Projekt!
Platz für Autorinnen und Autoren gesucht
Für Sie geht es auch darum, als EltvillerIn ein Teil unseres Projektes zu sein.
Vielleicht haben Sie ein Gästezimmer oder eine Ferienwohnung, die Sie für eine Residenz zur Verfügung stellen können? – Außer einem offenen Herz und Gastfreundschaft braucht es nicht viel.
Machen Sie mit, werden Sie ein/e GastgeberIn und so ein Teil unserer Eltviller-Weinschreibereien-Familie.
Unser Projekt Weinschreibereien lebt von der Begegnung, der Neugier und der Faszination für den Austausch unter Menschen.
Hinter dem geschriebenen Wort in Büchern gibt es reale Lebensgeschichten. Wir lesen ihre Bücher und tauchen so ein in ihre Phantasie, lassen uns verführen – und so wird diese auch zu unserer Vorstellung. Für mich ist das interessante Begegnung, ohne jedoch wirklich zu den Menschen, die hinter den Büchern stehen, in Kontakt treten zu können.
Vielleicht kennt ihr das: Man sitzt im Zug und ist unvermittelt mit einer fremden Person in einem tiefen Gespräch. Man fragt sich, warum mache ich das, und die Antwort ist nicht von Belang. Es geht um das Genießen des Augenblicks und das Aufsammeln der Geschenke, die das Leben einem so auf den Weg legt.
Wie im Zug, so ähnlich erlebe ich die Begegnungen, wenn SchriftstellerInnen bei mir ihre Zeit der Residenz verbringen.
Es sind meist 3 – 4 Tage, manchmal eine Woche. Sie beziehen mein Gästezimmer und leben mit mir in meinem Haus. Wir fahren einige Haltestellen des Lebenswegs im gleichen Waggon, sitzen uns gegenüber und kommen in Kontakt. So darf ich die Menschen hinter den Geschichten erleben. So erfahre ich vieles zu den Hintergründen und ihre Tätigkeit als SchriftstellerIn. Wir lernen uns kennen und erzählen uns Kapitel aus unseren Leben, teilen Ansichten und lassen uns aufeinander ein. Ich nennen das Marmeladenglasmomente. Wie die süßen Früchte in der Reifezeit eine leckere Marmelade ergeben, die ich zu anderen Zeiten koste und mich so an den Sommer erinnere,
so empfinde ich meine Zeit als Gastgeber für unserer SchriftstellerInnen.
Einige haben ein Programm zur Recherche ihrer Geschichte. Andere lassen sich treiben und tauchen in das Leben in Eltville ein.
Und für mich gibt es dabei einen sehr interessanten Menschen zu entdecken.
Ich habe gelernt, ohne Erwartungen zu sein; für das, was kommt, offen zu sein; dabei eine herzliche Gastfreundschaft anzubieten.
Wenn wir uns dann, nach ein paar Tagen der getrennten Wege, im Podcast wiedertreffen, fühle ich eine Verbundenheit und Bereicherung.
Dann denke ich, du kamst als Gast und wurdest eine Freundin, ein Freund. Danke.
Unser Projekt Weinschreibereien lebt von der Begegnung, der Neugier und der Faszination für den Austausch unter Menschen.
Hinter dem geschriebenen Wort in Büchern gibt es reale Lebensgeschichten. Wir lesen ihre Bücher und tauchen so ein in ihre Phantasie, lassen uns verführen – und so wird diese auch zu unserer Vorstellung. Für mich ist das interessante Begegnung, ohne jedoch wirklich zu den Menschen, die hinter den Büchern stehen, in Kontakt treten zu können.
Vielleicht kennt ihr das: Man sitzt im Zug und ist unvermittelt mit einer fremden Person in einem tiefen Gespräch. Man fragt sich, warum mache ich das, und die Antwort ist nicht von Belang. Es geht um das Genießen des Augenblicks und das Aufsammeln der Geschenke, die das Leben einem so auf den Weg legt. Wie im Zug, so ähnlich erlebe ich die Begegnungen, wenn SchriftstellerInnen bei mir ihre Zeit der Residenz verbringen.
Es sind meist 3 – 4 Tage, manchmal eine Woche. Sie beziehen mein Gästezimmer und leben mit mir in meinem Haus. Wir fahren einige Haltestellen des Lebenswegs im gleichen Waggon, sitzen uns gegenüber und kommen in Kontakt.
So darf ich die Menschen hinter den Geschichten erleben. So erfahre ich vieles zu den Hintergründen und ihre Tätigkeit als SchriftstellerIn. Wir lernen uns kennen und erzählen uns Kapitel aus unseren Leben, teilen Ansichten und lassen uns aufeinander ein. Ich nennen das Marmeladenglasmomente. Wie die süßen Früchte in der Reifezeit eine leckere Marmelade ergeben, die ich zu anderen Zeiten koste und mich so an den Sommer erinnere, so empfinde ich meine Zeit als Gastgeber für unserer Schriftstellerinnen.
Einige haben ein Programm zur Recherche ihrer Geschichte. Andere lassen sich treiben und tauchen in das Leben in Eltville ein.
Und für mich gibt es dabei einen sehr interessanten Menschen zu entdecken.
Ich habe gelernt, ohne Erwartungen zu sein; für das, was kommt, offen zu sein; dabei eine herzliche Gastfreundschaft anzubieten.
Wenn wir uns dann, nach ein paar Tagen der getrennten Wege, im Podcast wiedertreffen, fühle ich eine Verbundenheit und Bereicherung.
Dann denke ich, du kamst als Gast und wurdest eine Freundin, ein Freund.
Danke.