Zeit und Raum vergessen
Im Gespräch mit Brigitte Pons über echtes Leben in Geschichten, Ideen zwischen Zeit und Raum, das Leben mit Romanfiguren und das Weitertragen von Ideen
Im Gespräch mit Brigitte Pons über echtes Leben in Geschichten, Ideen zwischen Zeit und Raum, das Leben mit Romanfiguren und das Weitertragen von Ideen
Im Gespräch mit Martina J. Kohl über den Blick von außen, Martinas Schreiben und Leben in zwei Sprachen, kulturelles Brückenbauen zwischen dem Rheingau, den USA und Berlin und was das alles auch mit ihrer Familiengeschichte zu tun hat.
Im Gespräch mit Ulrike Bliefert über das Schreiben, Schauspielerei und Historisches, die Freiheit das eigene Leben zu gestalten und darüber, wie man auch aus einer dunklen Vergangenheit mit einem Augenzwinkern etwas Positives für heute und die Zukunft schaffen kann.
Zum Jahresauftakt 2026 sprechen Thilo und Klaudia sprechen über Änderungen im Projekt, über ihre persönlichen Jahreswechsel und darüber, wie sie diesen Podcast produzieren, inhaltlich wie technisch.
In Petra Spielbergs Kurzgeschichte „Über’m Deich“ geht es um nahezu gutes norddeutsches Weihanchtswetter – wobei das ja eher wäre, wenn der ‚Schnürlregen‘ fast lotrecht fällt …
Dies ist die Aufzeichnung der Lesung von Meddi Müller beim Startschuss-Event im Sommer 2024. Er erzählt seinen langen Gedankengang zur Frage: Wer ist eigentlich dieses Lottsche und warum sagt’s ‚Oh Gottsche‘?
Dies ist die Aufzeichnung der Lesung von Dietmar Gaumann beim Startschuss-Event im Sommer 2024. Er erzählt – sehr gewitzt – die Geschichte eines Jungen auf Dorftour in den 1980ern.
Im Gespräch mit Karl-Heinz Behrens, alias Gernot von Karben, darüber wie Wein sein Leben verändert hat, über gute und tragische Geschichten im Rheingau und über die Essenz seiner Geschichten im Leben der Winzer, dessen Zwängen und die Verortung in der internationalen Gemengelage
Im Gespräch mit Ulrike Neradt über lustvolles Leben im Rheingau, Ulrikes Zeit als Weinkönigin und was es für sie bedeutet, kein Weingut zu haben.
Im Gespräch mit Petra Spielberg über die Verbindung von Struktur und Chaos, das Erschließen des Rheingaus, Sprache und Missverständnisse und das Leben mit den Figuren einer Geschichte